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Mathematik
Die Mathematik hat ihren Ursprung im Interesse des Menschen, Dinge der Erfahrungswelt
und ihre gegenseitigen Beziehungen quantitativ zu erfassen.
Zählen und Messen, Rechnen und Berechnen, Zeichnen und Konstruieren sind
für planendes Handeln von großer Bedeutung.
Damit verbunden ist der Drang nach zweckfreier Erkenntnis, der
wesentlich die Entwicklung der Mathematik bestimmt. Probleme der Praxis geben
ebenso wie theoretische Fragen Anlass zur Erforschung grundlegender Zusammenhänge.
Im Wesen mathematischen Erkenntnisstrebens liegt es, Ergebnisse
von möglichst allgemeiner Gültigkeit zu erzielen. Dazu bedarf es der
Abstraktion. Die Schüler begegnen dieser Denk- und Betrachtungsweise verstärkt
im Algebra- und Geometrieunterricht der Mittelstufe.
Ein wesentliches Unterrichtsmerkmal ist der sorgfältige Gebrauch der
Sprache:
Eindeutigkeit, Widerspruchsfreiheit und Vollständigkeit der
Darstellung sind für eine angemessene Beschreibung und gedankliche Durchdringung
mathematischer Sachverhalte unerlässlich.
In vielen Bereichen von Technik, Wirtschaft und Wissenschaft kommt
man deswegen ohne Mathematik nicht aus.Ständig werden neue Anwendungsfelder
erschlossen, die benötigte Mathematik muss in vielen Fällen völlig
neu entwickelt werden.
Und entsprechend gut sind seit vielen Jahren die Berufsaussichten für Mathematikerinnen
und Mathematiker, insbesondere wegen dem Mangel an Fachkräften im informationstechnischen
Bereich.
Deshalb fördern wir Schüler/innen durch mathematische Wettbewerbe:
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