Schulprofil

Grundsätze der schulischen Arbeit am Dossenberger-Gymnasiums

(Offenes Europa-Gymnasium mit sprachlichem und naturwissenschaftlich-technologischem Ausbildungszweig)

Das Dossenberger-Gymnasium versteht sich als moderne und lebendige Schulgemeinschaft, die auf der Basis der Koedukation (gemeinsame Unterrichtung von Jungen und Mädchen) von allen ihren Mitgliedern aus Lehrer-, Schüler- und Elternschaft zum Wohle der Gemeinschaft gestaltet wird. Basis sind die Ansprüche der Bayerischen Verfassung, Art. 131, wonach die Schülerinnen und Schüler nicht nur „Wissen und Können“ vermittelt erhalten, sondern auch „Herz und Charakter“ bilden sollen.
Entscheidenden Anteil muss die Erziehung zu mündigen und die Demokratie bejahenden jungen Menschen haben, die bereit sein werden, in der Gesellschaft mit zu arbeiten und sich mit ihren Stärken, Kenntnissen und Kompetenzen einzubringen. Somit gilt es, alle Schülerinnen und Schüler zur größtmöglichen Selbstständigkeit, Mündigkeit und individueller Entfaltung zu führen.
Als „Offenes Europa-Gymnasium“ ist unsere Schule dem europäischen Gedanken und den ihm inne wohnenden Werten in besonderer Weise verpflichtet.
Als Seminarschule steht das Dossenberger-Gymnasium den neuen Entwicklungen im Rahmen der Unterrichts- und Methodengestaltung besonders aufgeschlossen gegenüber.

Somit strebt das Dossenberger-Gymnasium eine ganzheitliche, breit gefächerte Erziehung an – und dies im Rahmen einer Kultur des Miteinanders sowie des gegenseitigen Vertrauens und Respekts.

 

Die Grundpfeiler der Arbeit am Dossenberger-Gymnasium sind:

Respekt und Vertrauen

Die Schule fördert und fordert den respektvollen und vertrauensvollen Umgang aller Mitglieder der Schulgemeinschaft miteinander. Grundlage ist ein offenes Miteinander von Schulleitung und Lehrkräften mit unseren Schülern und deren Eltern sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Schulgremien (Elternbeirat, SMV, Schulforum).
Somit arbeitet jedes Mitglied der Schulgemeinschaft mit an der Vermittlung von Grundwerten in allen Bereichen des schulischen Lebens, in allen Fächern und Jahrgangsstufen. Dabei sind sich Schulleitung, Lehrkräfte und Eltern ihrer besonderen Vorbildfunktion bewusst.

Wissens- und Kompetenzerwerb 

Die Schule vermittelt nicht nur im Rahmen eines modernen Unterrichts notwendiges Faktenwissen, sondern auch Kompetenzen zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben. Hierbei arbeitet die Schule auch intensiv mit externen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und verschiedenen Institutionen zusammen. Für die ganze Schule findet jedes Jahr ein gemeinsames Jahresprojekt statt, an dem sich alle Mitglieder der Schulgemeinschaft beteiligen.

Neben einem qualifizierten Unterricht wird ein umfangreiches Wahlfachangebot sowie eine schülerzentrierte Förderung angeboten, die sich an den Bedürfnissen des einzelnen Schülers – in der Bandbreite zwischen schwächeren und besonders begabten Schülerinnen und Schülern – orientiert.

Offenheit und aktives Miteinander

Neben der Vermittlung des Lehrplanstoffes fasst die schulische Arbeit die Bedürfnisse der Schüler ins Auge und greift mit zusätzlichen Angeboten besondere Neigungen und Fertigkeiten auf, z.B. im künstlerischen und musischen Bereich. Ebenso wichtig ist das Gemeinschaftserlebnis, z.B. bei mehrtägigen Studienfahrten, Exkursionen, im Schüleraustausch oder bei Projekten. Das soziale Engagement hat in der Schulgemeinschaft einen festen Platz.
Somit muss es für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft ein wichtiges Zeichen ihrer Verbundenheit mit der Schule sein, die vielfältigen Angebote zur Mitarbeit in schulischen Gremien und Einrichtungen zu nutzen sowie aktiv die verschiedenen außerunterrichtlichen Angebote wahrzunehmen bzw. mit zu gestalten.

 

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